When something’s wrong in the neighbourhood, who you gonna call?

Seit über 30 Jahren geistert dieser Ohrwurm wortwörtlich durch die Köpfe der Menschen.

Gesungen wurde der Song von Ray Parker Jr. Seine große Bekanntheit erlangte er natürlich durch den Film „Ghostbusters“, der seine Premiere 1984 in den Kinos feierte und sich zu einem der bekanntesten Filme überhaupt entwickelte.

Es gab seitdem immer wieder Versuche, die Ghostbusters neu zu erfinden, sei es in verschiedensten Serien oder in Filmen. Allerdings muss man sagen, dass die erste Verfilmung bis heute unerreicht bleibt.

Aus diesem Grund präsentieren wir euch ein paar Fakten zum Film, die euch möglicherweise den Film mit anderen Augen sehen lassen.

Ein Grund dafür, dass Dan Aykroyd am Drehbuch zu den Ghostbusters mitschrieb, war unter anderem, dass er in Wirklichkeit auch an Geister glaubt.

Der Marshmallow-Man, dessen Gestalt im Film von Bozer (dem Vernichter) angenommen wird, ist laut Aykroyd eine Kreuzung aus dem Maskottchen des amerikanischen Lebensmittelherstellers Pillsbury Company und dem Michelin-Männchen.

Der Marshmallow-Man wird im Film von einem Menschen gespielt, der auf einem Modell von Manhattan herumstampft.

Um die finale Explosion des Marshmallow-Monsters authentisch wirken zu lassen, verwendete man übrigens  einige Liter Rasierschaum.

Slimer trug ursprünglich aufgrund seines Gestanks den Namen „Onion Head“. Der Name fand allerdings immer nur am Set und nie im Film Verwendung. Als Murray bei den Dreharbeiten „He slimed me!“ rief, nahm der grüne Geist von hier an den Namen „Slimer“ an. Die Synchronisation für Slimer übernahm in der Verfilmung übrigens der Regisseur Ivan Reitman höchstpersönlich.

Die Waffen der Geisterjäger im Film hätten tatsächlich keinem Geist großen Respekt eingeflößt. Sie bestanden im Film aus Stöcken.

Mit dem Einsatzwagen der Ghostbusters, dem „ECTO-1“, musste man am Set besonders behutsam umgehen, da den Filmemachern nur ein einziges umgebautes Fahrzeug zur Verfügung stand. Es handelte sich hierbei um eine modifizierte Version eines 1959er Cadillac Miller-Meteor, die hauptsächlich als Leichen- oder Krankenwagen eingesetzt wurden.

Bei den Dreharbeiten, die zum größten Teil in New York stattfanden, hatte Bill Murray immer Bargeld dabei, um es an Obdachlose zu verteilen.

 Die GUI-Beschreibungssprache XUL (Zuul, der Torwächter) oder der JavaScript-Debugger Venkman basieren auf den Figuren und Zitaten des Films. Beide werden unter anderem vom Webbrowser Mozilla Firefox verwendet.

 „The Ghost Busters“ war eine amerikanische Comedy-Serie, die bereits 1975 im amerikanischen TV lief, also knapp 9 Jahre bevor der gleichnamige und deutlich bekanntere Film in den Kinos startete. Dabei hatte die Serie nichts mit dem späteren Film zu tun. Die Serie drehte sich um zwei Detektive und einen Gorilla, die gemeinsam auf Geisterjagd gingen.

Columbia Pictures sicherte sich dann für den Film von 1984 die Namensrechte.

Die meisten Aussagen von Bill Murray kamen gar nicht im Drehbuch vor. Murray, der im Film Dr. Peter Venkman spielte, improvisierte über weite Teile des Filmes seinen Text.

In einer Szene sieht man einen echten Wachmann, der die Schauspieler verfolgt, da keine Dreherlaubnis für die Szenerie vorlag.

In der ersten Geisterszene in der Bibliothek war gar nicht geplant, dass das Regal umfällt. Die Schauspieler rechneten nicht damit und reagierten dementsprechend.

Vor dem Start des Kinofilms wurde eine Telefonnummer, unter der die Ghostbusters im Film zu erreichen sind, eingerichtet, sodass alle Menschen anrufen konnten. Für ein halbes Jahr hörten die Anrufer am anderen Ende eine Bandansage von Bill Murray und Dan Aykroyd.

Das Spiel zum Film wurde innerhalb von 8 Wochen programmiert.  Zunächst war es nur für den C64 und den Atari 800 gedacht, es folgten allerdings auch weitere Versionen.

Die Zeichentrickserie „The Real Ghostbusters“, die von 1986-1991 ausgestrahlt wurde, baute auf den Ereignissen aus dem Film auf, verwendete allerdings nicht die Stimmen der ursprünglichen Darsteller.

 

Das Reboot des Films von 2016 hat sich als Flop erwiesen. Meint ihr, man sollte sich um eine gelungene Neuauflage des Klassikers bemühen oder es dabei belassen?

 

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