Dieser Text ist geschüttelt, nicht gerührt – James Bond Facts

Wir wissen, dass sein Name Bond (…James Bond) ist, und dass er seine Martinis geschüttelt, nicht gerührt bevorzugt, aber es gibt Fakten, die wussten wir noch nicht über 007. Der wohl beliebteste Agent erobert schon seit über 50 Jahren die Leinwand, Zeit für ein paar Facts:

Von „Dr. No“ zu „Skyfall“, James Bond hat insgesamt 369 Menschen getötet und schlief mit 55 Frauen. 

Bond ist der 224. häufigste Familienname in Großbritannien und es gibt 1.011 Menschen in den Vereinigten Staaten namens James Bond.

Im Durchschnitt hat Bond alle 10 Minuten und 53 Sekunden einen Drink in der Hand.

Eine Zeitung sagte: „James Bond war wahrscheinlich nicht in der Lage, seine Getränke zu rühren, selbst wenn er es wollte, wegen des vom Alkohol verursachten Zitterns.

Daniel Craig, ist der einzige 007, der mehr Wodka Martinis trank, als dass er Frauen im Film küsste.

Jede Szene, die Roger Moore zeigt, in der in seinen sieben Bondfilmen läuft, wurde von einem Double durchgeführt – Moore fand, dass er beim Laufen ungeschickt aussah.

Produzent Cubby Broccoli feuerte den Drehbuchautor John Landis, weil er mit seinem Entwurf zu „Der Spion, der mich liebte“ dessen religiöse Gefühle verletzte. In einer Kirchen-Szene sollte sich Bond in Christus-Pose hinter einem Kreuz verstecken.

Bond hat seine Existenz den Heiratsplänen von Ian Fleming zu verdanken. Genauer gesagt, seiner Angst vor der Hochzeit. Die Entscheidung, sein Junggesellenleben aufzugeben bereitete Fleming so große Angst, dass er sich durch das Schreiben ablenken wollte.

Während Bond-Produzent Cubby Broccoli von Sean Connery beeindruckt war, wollte er wissen, wie attraktiv Frauen ihn einschätzen würden – so nahm er seine Frau mit zu einem Film in dem Connery mitspielte. Frau Broccoli war natürlich beeindruckt.

In „Goldfinger“ weigerte sich Sean Connery seinen Eherig abzunehmen und trug deshalb eine fleischfarbene Bandage über seinem Ring. Das ist Liebe!

James Bond Roger Moore und seine Miss Moneypenny haben früher zusammen die Schulbank gedrückt.

Die Soldaten-Darsteller in „Goldfinger“ bekamen eine Aufwandsentschädigung von 20 Dollar und einer Flasche Bier pro Person.

007 Daniel Craig ist das Nesthäkchen: Er ist jünger, als die Bond-Filmreihe selbst.

„Nach allem, was Bond für Großbritannien getan hat, ist das das Mindeste, was wir für Bond tun können.“, sagte das MI-6 über die Erlaubnis, die Dreharbeiten zu „James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug“ in der Nähe ihres Hauptquartiers platz finden zu lassen.

Du hast die Haare schön! Sean Connery trägt in all seinen James Bond Filmen ein Toupet. Regen, die Frisur sitzt. Wind, die Frisur sitzt. Heidi Klum wäre beeindruckt.

Stuntman Bill Cumming kassierte einen Extra-Bonus in Höhe von 450 US-Dollar dafür, dass er in Largos haiverseuchten Pool sprang.

Noch ein Beauty-Geheimnis: Es dauerte täglich 3 Stunden bis Rick Yunes Make-Up fertig war.

Habt ihr schon einmal einen Job bekommen, durch folgenden Satz zu sagen: ! Ich bin groß, ich bin böse und ich bin Deutscher.“ Nein? Götz Otto überzeugte die Crew in nur 5 Sekunden damit und bekam die Rolle als Stamper in „Der Morgen stirbt nie“.

Kreativ! In der Kampfszene aus „Diamantenfieber“ wird Blofeld in einen dampfenden, blubbernden Lavapool geworfen. Aber die Lava ist in echt nur ein Kartoffelpüree mit Lebensmittelfarbe versetzt.

Das soll ein Super-Geheimagent sein? Roger Moore nahm etwas Valium und trank ein Glas Bier, um sich für die Kletterszenen in „In tödlicher Mission“ Mut anzutrinken. 

Lasst uns in den Kommentaren wissen, welcher euer liebster Bond ist!

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